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Astrologie als Werkzeug in der Partnerschaft  
 
Auszüge aus unserem Seminar "Astrologie und Partnerschaft":
 

Ein erfahrener Astrologe, der psychologisch geschult ist, kann Ihnen viel Wissenswertes über Ihre Beziehung verraten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der gegenwärtige Partner der oder die Richtige ist, kann Ihnen das Horoskop als zusätzliche Entscheidungshilfe und Diagnose-Instrument dienen.

Was kann der Astrologe für Sie tun?
  1. Er kann hinter die Fassade der äußeren Erscheinung blicken und verborgene Charakterschwächen aufdecken bzw. bestätigen.
  2. Mir mein Partner-Suchbild bewußt machen. Was erwarte ich von meinem Partner?
  3. Wie ist es um meine Liebesfähigkeit bestellt (Venus)?
  4. Wie sieht mein sexuelles Temperament aus (Mars)?
  5. Bin ich scheidungsanfällig, beziehungsgeschädigt oder sogar beziehungsungeeignet?
  6. Sind mein Partner und ich sehr ähnlich oder sehr gegensätzlich.
  7. Wahre Liebe oder vorübergehende Verliebtheit?
  8. Nur Chemie oder auch Kompatibilität?
  9. In welcher Hinsicht passen wir besonders gut zusammen und wo liegen die Unterschiede?
  10. Destruktive Beziehungsmuster erkennen.
  11. Kann die Beziehung von Dauer sein?
  12. Wer kritisiert und nörgelt mehr?
  13. Wie ist der Kommunikationsfluß in der Beziehung?
  14. Ist eine Ehekrise temporär oder permanent?
Beziehungsmuster und Astrologie

Es ist manchmal wie verhext: Egal mit wem wir uns einlassen, der Partner, in den wir uns verlieben, hat genau die Eigenschaften, die wir hassen. Vielleicht haben sie sich schon darüber gewundert, daß sie oder viele ihrer Bekannten immer wieder bei demselben Typ Mann oder Frau landen. Es ist, als ob wir von irgendwem oder irgendwas programmiert worden sind, wiederholt dieselben - nicht selten leidvollen - Beziehungsmuster zu durchleben. Wo kommt diese Programmierung her? "Größtenteils aus unserer Kindheit," sagt die Psychologie. Experten schätzen, dass bis zum fünften Lebensjahr bereits 50% unserer emotionalen Programmierung abgeschlossen sind. Weitere 30 % bekommen wir angeblich zwischen dem fünften und achten Lebensjahr und vom achten bis zum achtzehnten Lebensjahr werden noch einmal 15 % unserer Emotionen und Verhaltensmuster programmiert. Nur 15 % unseres Verhaltens sind bewußt gewählt oder lassen sich steuern, der Rest läuft unbewußt und automatisch ab.Die Astrologie geht sogar noch einen Schritt weiter: Die Programmierung unserer Beziehungsmuster ist weitgehend bereits mit unserer Geburt festgelegt und läßt sich größtenteils aus dem Horoskop ablesen.

Das, was uns vertraut ist, zieht uns magisch an. Was wir in unserem Elternhaus erlebt haben, versuchen wir im späteren Leben wiederherzustellen.Wenn die Eltern ständig stritten, suchen wir im Erwachsenenalter ebenfalls eine Beziehung, in der ständig gestritten wird. Wenn wir in einer lieblosen Atmosphäre aufgewachsen sind, werden wir unseren Ehepartner ähnlich kühl, distanziert und lieblos behandeln, wie wir es bei den Eltern gesehen haben. Wenn wir Zuhause tyrannisiert oder mißhandelt worden sind, wird später einmal auch in unserer Ehe Furcht und Terror regieren, wobei wir dann entweder zum Täter oder zum Opfer werden können. Wenn wir die Atmosphäre in unserer Ursprungsfamilie als positiv empfunden haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß wir später eine ähnlich glückliche Ehe führen können."Liebe" bedeutet also für die meisten von uns das, was uns die Eltern in unserer Kindheit vorgelebt haben. Unbewußt suchen wir uns immer wieder Partner aus, mit denen wir unsere Kindheitsdramen wiederaufführen

Ein paar typische Beziehungsmuster:

Franz zieht immer wieder den Typ "hilfloses kleines Mädchen" an, die er immer "retten" muß (das Leben der Mutter war ein einziges großes Chaos).

Erikas Partner sind immer schweigsame Männer, die ständig vor dem Fernseher sitzen (wie ihr Vater) und kein Wort von sich geben.

Alexandra verliebt sich permanent in arbeitslose Alkoholiker (Papa war ein lieber Mann, aber gleichzeitig Alkoholiker; Alexandra versuchte ihn zu retten, aber schaffte es nicht, genau wie bei ihren Partnern).

Karla verliebt sich nur in verheiratete Männer, die nicht zu haben sind (Wahl von unerreichbaren Partnern aufgrund von Bindungsangst).

Dolores wird abweisend und verliert das Interesse, sobald ein Mann sagt, er liebe sie sehr. (Angst vor Nähe, weil sie Nähe mit Schmerz gleichsetzt).

Gerhard lernt immer wieder Frauen im Ausland kennen, die er nie lange sieht (Distanzwahl; Angst vor Nähe)

Michaels Freundinnen geben ihm immer das Gefühl, er sei nicht gut genug für sie (hat von der Mama immer wieder zu hören bekommen, er sei ein Versager).

Lukas findet einfach keine Partnerin, obwohl er sich nicht sehnlicher wünschen würde (geringes Selbstwertgefühl, wurde nicht geliebt).

Michaela hat am Ende immer die Nase voll von ihrem Partner; jedes Mal ist sie diejenige, die den Koffer packt (sie bestraft alle Männer, weil ihr Vater sie und ihre Mutter sitzen ließ).

Inga hat einen sexbesessenen Freund nach dem anderen (sie wurde vom Vater sexuell mißbraucht).

Klaus fühlt sich nur zu Frauen hingezogen, die sehr launisch und dominant sind (Mama war jähzornig und sehr launisch).

Hilde vermeidet Streit in Parnterschaften immer, selbst wenn es in ihr brodelt (Harmoniesucht).

Erichs Partnerschaften sind eine einzige Dissonanz. Wenn er nicht mit einer Partnerin streitet, fühlt es sich nicht wie eine richtige Beziehung an (Wahl eines Streitpartners).

Ulrich ist still und ruhig und sucht sich immer sehr lebhafte und gesprächige Frauen (Komplementierungswahl; kann in die Hosen gehen, wenn zwischen den beiden Welten liegen).

Gibt es bei ihnen ein Muster das sich stets wiederholt? Dann müssen sie versuchen, aus ihren bisherigen Erfahrungen zu lernen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung besteht darin, ihr Beziehungsmuster zu erkennen und sich dann Gedanken zu machen, wie sie es verändern können. Hier kann die Astrologie wertvolle Hilfestellung leisten. Manche Leute haben richtiggehend Angst vor neuen Partnerschaften, weil sie sich sagen "da kommen ja doch nur wieder die alten Probleme in neuem Gewand auf mich zu". Wer an diesem Punkt angelangt ist, tut gut daran, sich bewußt zu machen, welche Partner er wählt und welche Probleme er in Beziehungen hineinträgt. Wenn du willst, dass sich dein Partner ändert, dann ändere dich selbst. Ist das Beziehungsmuster und seine Ursache erst einmal erkannt, dann können wir die nächste Partnerschaft als Lernchance begreifen und nicht als furchterregende Tortur, die uns todsicher eine weitere Niederlage bringen wird. Aber haben sie Geduld. Versuchen sie nicht das Unmögliche, nämlich ihren Charakter von heute auf morgen niederzureissen. Sie können ihn lediglich ein wenig umbauen, das heißt einige ihrer eingefahrenen Einstellungen und Verhaltensweisen verändern.

Die 7 Geheimnisse einer glücklichen Ehe

  1) Mit der Welt des anderen vertraut sein

Die Freuden, Vorlieben, Abneigungen, Ängste, Hobbies, Sehnsüchte, Lebensträume, Lebensziele, Überzeugungen, Probleme und Anstrengungen des Partners detailliert (nicht nur ungefähr oder vage!) kennen bzw. kennenlernen. Das ist ein lebenslanger Prozeß.

   2) Zuneigung zeigen und Bewunderung schenken

Diese positiven Gefühle sind das Gegenteil von Verachtung. Wenn man den Partner positiv sieht, ist das ein wirkunsvoller Puffer gegen schlechte Zeiten. Zuneigung und Bewunderung - überhaupt sonnige Gedanken über den Partner - zu schüren, ist der entscheidende Schritt eine kränkelnde Ehe zu heilen. Wer Zuneigung zeigt, kann auch Dankbarkeit zeigen und Lob aussprechen. Dank und Lob sind Gegenstücke zu vergiftender Kritik und ihrem tödlichen Vetter, der Verachtung. Es ist auch sehr wichtig, zum Partner "es tut mir leid" sagen zu können und es auch so zu meinen.

  3) Sich in kleinen Dingen einander zuwenden

Romantik wächst durch kleine Gesten und Dinge, die man im Alltag miteinander unternimmt, wie z.B. gemeinsam Zeitungslesen, Meditieren, einen Film anschauen, gemeinsam Essen und sich dabei unterhalten, zusammen Einkaufen, Kochen, Putzen oder die Wohnung renovieren, gemeinsamen Freizeitaktivitäten oder Hobbies nachgehen, zusammen Sport treiben, kreativ sein, Reisen oder Ausflüge unternehmen, Veranstaltungen besuchen, mit den Kindern etwas unternehmen etc.

  4) Sich vom Partner beeinflussen lassen

Kein Egoist, Tyrann oder Macho sein, der seine Macht nicht mit dem/der Partner/in teilen will; die Meinung und die Gefühle des Partners respektieren und ihn/sie in den Entscheidungsfindungsprozeß einbeziehen. Dies ist besonders für Männer wichtig. Anspruchsdenken und Machohaltung ist bei ihnen viel häufiger verbreitet als bei Frauen, die meist schon als kleine Mädchen im Spiel mit ihren Freundinnen lernen, Beinflussung zuzulassen.

Wenn der Mann Beeinflussung zuläßt, macht dies die Ehe widerstandsfähiger und glücklicher, weil die Frau viel weniger oft grob sein wird. Die vier apokalyptischen Reiter (Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Mauern) werden seltener Einzug halten und Kompromisse sind einfacher zu schließen. Emotional intelligente Männer müssen ihr Leben nicht vollständig von der Frau bestimmen lassen. Aber wenn sie ihre Macht mit der Frau teilen, verstärkt dies die Freundschaft und der Mann kann von der Frau viel lernen. Sich beeinflussen zu lassen ist eine Form von die Meinung des anderen zu respektieren und in einer Beziehung zu geben.

  5) Lösbare Probleme lösen

Auch in einer glücklichen Ehe wird es immer wieder Probleme geben. Die häufigsten Konfliktbereiche, mit denen Paare zu kämpfen haben, sind Geld, Sex, Kinder, Schwiegereltern, Hausarbeit und Streß im Beruf. Manche von diesen Streifragen sind lösbar, andere sind unlösbar. Die lösbaren Probleme lassen sich durch folgende Strategien besser in den Griff bekommen:

  • Gespräche sanft beginnen
  • Rettungsversuche einsetzen lernen (Zuneigung zeigen, Humor bewahren, sich entschuldigen, Entschuldigung akzeptieren, sich wieder beruhigen, nachgeben)
  • Ruhig bleiben (Überflutung vermeiden; im erregten Zustand nichts besprechen)
  • Kompromisse schließen
  • Den Fehlern des Partners mit mehr Toleranz begegnen

Gute Manieren an den Tag legen und den Partner mit demselben Respekt behandeln wie Fremde - das sind Grundvoraussetzungen für die Lösung lösbarer Probleme. Wenn beim Ansprechen von Problemen höfliche Wendungen wie "bitte" oder "ich fände es schön, wenn" eingeflochten werden, ist die Gefahr, dass das Gespräch eskaliert, sofort geringer. Drücken sie das, was sie wollen, positiv aus und loben sie den Partner für das, was er in der Vergangenheit gut gemacht hat ("Du hast mir schon so oft aus der Patsche geholfen, wenn Besuch kam. Es wäre toll, wenn du heute wieder den Salat machen könntest. Du kannst das so gut.").

Aussagen, die mit "Ich" beginnen und das eigene Gefühl beschreiben ("Ich fühle mich vernachlässigt") sind sanfter und klingen weniger kritisch als anklagende "Du-Botschaften" ("Du kümmerst dich einfach nicht um mich."). Einfach Beschreiben, was man sieht oder empfindet, führt eher zum Ziel als das Geschehene zu bewerten, zu schimpfen und zu verurteilen (Schlecht: "Du kümmerst dich nicht um den Kleinen." Besser: "Sieht so aus, als ob ich heute derjenige bin, der ständig hinter dem Kleinen herläuft."). Niemand kann Gedanken lesen. Deshalb ist es wichtig, deutlich zu sagen, was einem stört (Nicht: "Könntest du dich bitte auch einmal um das Kind kümmern." Sondern: "Bitte wickle das Baby und gib ihm die Flasche."). Und wenn sie etwas stört, dann sagen sie es sofort, nicht erst Tage später, wenn sie vor Wut schon fast platzen.Letzten Endes liegt die einzige Lösung für eheliche Probleme im Kompromiß. Der Grundstein dazu ist die Fähigkeit, das Problem und die eigene Einstellung dazu systematisch durchzusprechen und Beeinflussung zuzulassen.

  6) Mit unlösbaren Konflikten umgehen lernen

69 % aller ehelichen Konflikte sind unlösbar. Sie haben ihren Ursprung in grundlegenden Unterschieden in unserer angeborenen Persönlichkeit oder in anerzogenen oder milieubestimmten Wertvorstellungen, Sehnsüchten oder Lebensträumen. Zum Beispiel:

Sie möchte ein Baby, er nicht.
Er ist schlampig und chaotisch, sie ist eine pedantische Ordnungsfanatikerin.
Er möchte oft Sex, sie fast nie oder nur selten.
Er ist Atheist, sie will, dass er mit ihr in die Kirche geht.
Er will in der Erziehung tolerant sein, sie legt Wert auf Disziplin und Strenge.
Er ist ein Partytiger, geht gerne aus und flirtet, sie ist schüchtern und ist am liebsten zuhause.
Er ist ein ruhiger, schweigsamer Typ, sie ist leidenschaftlich und quasselt ohne Unterlaß.

Unlösbare Probleme, sind Streitpunkte, die auch nach Jahren des Zankens nicht verschwinden. Sie sind schmerzhafter und zermürbender als lösbare Probleme. Unlösbare Probleme sind ein unabwendbarer Bestandteil jeder Ehe und man muß lernen mit ihnen zu leben, wie mit einem wetterfühligen Knie, kurzsichtigen Augen oder einem rheumatischem Rücken. Paare, bei denen Zuneigung und Bewunderung stark sind, tun sich leichter damit, sich trotz der Schwächen und Schrullen des Partners aneinander zu freuen, und die Verschrobenheiten nicht nur mit Groll, sondern auch mit Humor zu sehen. Dazu ist auch nötig, einander zu verzeihen und vergangene Verstimmungen abzulegen und zu vergessen.Ziel ist es nicht, das ewige Problem zu lösen, sondern eines Tages imstande sein, darüber zu reden ohne einander zu verletzen und zu lernen, mit dem Problem zu leben. Man landet in einer Pattsituation, wenn der Partner gewisse Lebensträume (Hoffnungen, Sehnsüchte, Wünsche), die einem selbst sehr wichtig sind, nicht respektiert.Die meisten dieser Träume haben ihre Wurzeln in unserer Kindheit. Beispiel: Die Frau verbindet mit einem gemeinsamen Abendessen warme Kindheitserinnerungen und sehnt sich danach, sie in ihrer Ehe wiederzubeleben. Der Mann verbindet mit einem gemeinsamen Essen nur schmerzhafte Erinnerungen, denn seine Eltern haben während des Essens immer wieder gestritten. Er will sich davon lösen und würde lieber im Restaurant essen.

Glückliche Paare bestehen nicht darauf, dass der andere seinen Traum aufgibt, sondern helfen einander, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Beide Träume verdienen Respekt. Sie können Probleme erzeugen, wenn sie verborgen sind oder von einem Partner nicht erkannt, beachtet oder respektiert werden. Dann geraten Paare unweigerlich in eine Zwickmühle.

Manchmal haben Paare entgegengesetzte Träume: Für den atheistisch erzogenen Mann mag Religion eine Bedrohung seiner tiefen Verbindung zu seiner Frau sein. Für seine religiöse erzogene Frau mag Religion eine grosse Lebenshilfe sein, die sie ihren Kindern nicht vorenthalten will. Tiefgreifende Probleme dieser Art wird man sicher nicht in einer Sitzung abhandeln können. Sie werden auch nie ganz verschwinden, denn beide werden ihre Weltanschauung nicht ändern, aber sie können lernen in Frieden damit zu leben. Dazu ist nötig, dass man versteht welcher Traum sich für den Partner hinter seinem Wumsch verbirgt und wie wichtig er für ihn ist. Träume werden oft nicht ausgesprochen und deshalb vom Partner gar nicht erst erkannt. Die tiefsten und persönlichsten Hoffnungen und Träume des anderen wahrzunehmen und zu respektieren ist der Schlüssel zur Bewahrung und Bereicherung ihrer Ehe.

  7) Gemeinsame Ziele schaffen und Dinge gemeinsam tun

Eine Ehe bedeutet nicht nur Kinder aufziehen, Pflichten aufteilen und miteinander schlafen. Je mehr gemeinsamen Sinn zwei Partner in ihrer Ehe finden können, desto tiefer, reicher und lohnender wird ihre Beziehung sein. Hierher gehören gemeinsame Familienrituale, die beide lieben und auf die sich beide freuen (gemeinsame Ferien, Reisen, gemeinsame Mahlzeiten, Familienfeste). Hierher gehören auch gemeinsame Lebensziele und Lebensträume (das können spirituelle Ziele sein, aber auch praktische oder finanzielle Ziele). Und hierher gehören auch ähnliche Vorstellungen über die Rolle des Mannes und der Frau, über Arbeit, Familie und Verwandtschaft, Bildung, Sex, Heimat, Natur oder Luxus. Je mehr Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten sie hier entdecken können, desto befriedigender wird ihre Partnerschaft sein. Wenn sie grundlegend unterschiedlicher Ansicht sind, suchen sie nach Wegen, dennoch Respekt zu zeigen und die Unterschiede zwischen sich zu akzeptieren. Wenn sie Ihre tiefsten inneren Ziele ihrem Partner mitteilen, werden sie nicht nur die Intimität ihrer Ehe steigern, sondern sie werden Ihre Beziehung auch noch bereichern, wenn sie beschliessen, ein gemeinsames Ziel erreichen zu wollen